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Fliegergruppe Grabenstetten-Teck-Lenninger Tal e.V.

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Überlandflug

Nach der Ausbildung darf der Pilot den Bereich um den Flugplatz verlassen.

Beim Überlandflug muss sich der Pilot von Aufwind zu Aufwind hangeln. Aufwinde sind meistens durch Quellwolken gekennzeichnet. Manchmal kommt es auch vor dass keine Wolken am Himmel stehen, dann muss man sich nach anderen Merkmalen orientieren. Dabei ist natürlich auch das Ziel eine möglichst große Strecke in kurzer Zeit zurückzulegen. Zu Beginn der Überlandfliegerei schafft man etwa 50-60 km/h, bei entsprechendem Training auch über 100km/h.


Teamflug

Brombachsee (Altmühl)

Von Grabenstetten aus sind Flüge auf, den „Rennstrecken“ Süddeutschlands, der Alb und dem Schwarzwald möglich. Je nach Trainingsstand kann dann Richtung Odenwald, Thüringer Wald, Bayrischer Wald oder in die Alpen geflogen werden. Flüge über 500 km und 7h Flugdauer sind keine Seltenheit.

Meistens werden dann die Flüge im OLC (Onlinecontest) gemeldet. Dort kann man sich auch die Flüge anderer anschauen.

Ab und zu schafft es der Pilot nicht mehr nach Grabenstetten und muss Außenlanden, d.h. er sucht sich eine geeignete Wiese oder einen abgeernteten Acker aus, auf dem er dann landet. In diesem Fall wird er von Vereinskollegen mit einem Anhänger abgeholt.


Außenlandung bei Schelklingen